Allocate SafeCare
Ausfälle in der Pflege besser steuern
SafeCare macht Stationsbesetzungen in Echtzeit sichtbar und unterstützt Krankenhäuser dabei, Ausfälle, Unter- und Überbesetzungen sowie PpUGV-relevante Abweichungen frühzeitig zu erkennen. So wird Personalsteuerung transparenter, strukturierter und weniger abhängig von Telefonketten und Excel-Listen.
Ausfallmanagement in der Pflege – weg von Telefonketten
Ausfälle in der Pflege strukturiert managen statt im Dauer‑Feuerwehrmodus
In vielen Häusern ist Ausfallmanagement noch Handarbeit: Telefonketten, Messenger‑Gruppen, Excel‑Listen. Allocate SafeCare ersetzt dieses Ad‑hoc‑Vorgehen durch eine zentrale, tagesaktuelle Sicht auf Personalbesetzung und Ausfälle. Pflegedienst‑ und Stationsleitungen sehen sofort, welche Schichten kritisch unterbesetzt sind, wo Reserven vorhanden sind und wo kurzfristig gehandelt werden muss.
PpUGV, PPR 2.0 und Pflegebemessung besser nachweisen
Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGV) & Pflegebemessung im Blick
SafeCare macht Personalbedarf und Besetzung pro Station und Schicht transparent. Auf Basis von PpUGV, PPR 2.0 und Pflegebemessung werden Abweichungen dokumentierbar und für Reporting, Prüfungen und Personalplanung nutzbar.
Echtzeit‑Besetzungsübersicht für Stationen und zentrale Steuerung
Besetzungssteuerung in Echtzeit – Stationen, Bereiche, Verbund
SafeCare zeigt Besetzung, Qualifikationen und Patientenzahlen in Echtzeit. Unter-, Über- und Fehlbesetzungen werden sichtbar, damit Leitungen Personal gezielt umschichten, Pool- und Springerkräfte einsetzen und zusätzliche Dienste fundiert entscheiden können.
Nicht nur Köpfe zählen: Qualifikationen und Pflegeaufwand einbeziehen
Qualifikationsmix und Patientensituation berücksichtigen
SafeCare bezieht Patientengruppen, Pflegezeitmodelle und Qualifikationen in die Besetzungsrechnung ein. So wird sichtbar, welcher Pflegeaufwand besteht, welche Fach- und Hilfskräfte verfügbar sind und wo Abweichungen zu PpUGV- und Qualitätsanforderungen entstehen.
Von der Dienstplanung zur tagesaktuellen Besetzung
Von der Planung zur Realität – Zusammenspiel mit Allocate Optima und Loop
Optima bildet die Grundlage der Dienstplanung. SafeCare macht sichtbar, wie die Planung im Alltag trägt, etwa bei Ausfällen, Zusatzaufnahmen oder Schwankungen. Über Loop können Mitarbeitende freie Schichten sehen, Dienste übernehmen oder Tauschangebote regelkonform anstoßen.
Datenbasis für Pflegeleitung, HR, Controlling und Qualitätsmanagement
Transparenz für Pflegedirektion, HR und Qualität
SafeCare liefert Kennzahlen zu Ausfällen, Unter- und Überbesetzungen, PpUGV-Abweichungen und Kosten. Über Allocate DataHub lassen sich Daten mit Dienstplänen und Qualitätsdaten verknüpfen. So entstehen fundierte Einblicke für Planung, Belastung und Versorgungsrisiken.
Allocate SafeCare in Ihrer bestehenden Systemlandschaft
Technik & Integration – kurz erklärt
SafeCare ist Teil des Allocate Workforce-Portfolios von RLDatix und wird als Cloud-Lösung betrieben. Das Modul nutzt Daten aus Optima und kann über standardisierte Schnittstellen mit KIS, Belegungssystemen, BI-Tools und weiteren Anwendungen verbunden werden.
Wie Pflegedirektion den Einsatz von Allocate SafeCare erlebt
FAQs
Allocate SafeCare ist eine Krankenhaussoftware für Ausfallmanagement in der Pflege und Besetzungssteuerung mit Echtzeit‑Besetzungsübersicht.
SafeCare unterstützt die Pflegepersonalplanung, indem es zeigt, wo Stationen unter‑, über‑ oder kritisch besetzt sind, auf Basis der tatsächlichen Patientensituation und hinterlegter Pflegezeitmodelle. So können Pflegedienst‑ und Stationsleitungen Personalressourcen strukturiert steuern, anstatt täglich Ad‑hoc‑Lösungen suchen zu müssen.
Allocate SafeCare unterstützt das Ausfallmanagement in der Pflege, indem es kurzfristige Ausfälle und Veränderungen der Schichtbesetzung Pflege tagesaktuell sichtbar macht und in eine strukturierte Steuerung überführt.
Statt Telefonketten und Excel‑Listen zur Bewältigung kurzfristiger Ausfälle in der Pflege bietet SafeCare eine zentrale Sicht auf offene Bedarfe, verfügbare Mitarbeitende und Pool‑Optionen. Damit wird Ausfallmanagement im Krankenhaus nachvollziehbar dokumentiert und Engpässe lassen sich früh erkennen und gezielt adressieren.
Allocate SafeCare unterstützt die Personalsteuerung im Krankenhaus, indem es Pflegepersonal zwischen Stationen und Pflegebereichen transparent steuerbar macht.
Auf einen Blick wird sichtbar, in welchen Bereichen die Stationsbesetzung kritisch ist und wo Reserven vorhanden sind. So können Pflegedienstleitungen Pflegepersonal gezielt umschichten, Pool‑ und Springerkräfte effektiv einsetzen und die Personalsteuerung im Gesundheitswesen auf eine belastbare Datenbasis stellen, statt auf Erfahrungswerte und Bauchgefühl.
Ja, Allocate SafeCare bietet eine Echtzeit‑Besetzungsübersicht in der Pflege, in der Unterbesetzung und Überbesetzung auf einen Blick erkannt werden.
Ein Live‑Dashboard zeigt die Besetzungsübersicht in der Pflege pro Station und Schicht, gegenübergestellt mit dem ermittelten Bedarf. Unter‑ und Überbesetzungen werden farblich hervorgehoben und können nach Stationsbesetzung, Pflegebereichen und Qualifikationen ausgewertet werden. So lassen sich Engpässe und Überkapazitäten früh erkennen, gezielt ausgleichen und für interne Auswertungen dokumentieren.
Allocate SafeCare unterstützt PpUGV und die Pflegebemessung im Krankenhaus, indem es die geforderten Personalstärken nach Pflegepersonaluntergrenzen‑Verordnung den tatsächlichen Besetzungsdaten gegenüberstellt.
Pro Station und Schicht werden Anforderungen aus PpUGV und, wo relevant, PPR 2.0 mit der realen Besetzung verglichen. PpUGV‑Abweichungen werden tagesaktuell sichtbar, können kommentiert und für das PpUGV‑Reporting dokumentiert werden. So entsteht eine belastbare Datengrundlage für Pflegebemessung, MD‑Prüfungen und interne Gespräche mit Geschäftsführung und Betriebsrat.
Allocate SafeCare berücksichtigt sowohl den Pflegeaufwand als auch den Qualifikationsmix in der Pflege, indem es Patientengruppen, Pflegezeitmodelle und Mitarbeiter‑Qualifikationen in die Besetzungsrechnung einbezieht.
Die benötigten Pflegezeiten pro Schicht ergeben sich aus den Patientengruppen und hinterlegten Pflegezeitmodellen. Gleichzeitig zeigt das System, ob die Schicht mit den passenden Fachkräften und Hilfskräften besetzt ist oder ob Qualifikationslücken bestehen. So lässt sich Pflegequalität nicht nur über Kopfzahlen, sondern über tatsächlichen Pflegeaufwand und Skill‑Mix steuern.
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